Neben klassischen Storage-Servern setzen viele Unternehmen inzwischen auf
softwarebasierte Speicherstrukturen, um Hardware flexibel zu kombinieren und Ressourcen zentral zu steuern.
Software Defined Storage löst die Bindung an einzelne Systeme oder Controller und bildet aus unterschiedlichen Datenträgern eine einheitliche, skalierbare Speicherplattform. Open-E, Microsoft S2D sowie virtualisierte Speicherknoten ermöglichen hochverfügbare Cluster, konsistente Verwaltung und eine effiziente Nutzung der vorhandenen Hardware.