Storage-Systeme

Storage-Server von Thomas-Krenn

Schnelle Informationsverarbeitung mit Storage-Systemen

IT-Verantwortliche stehen im Rahmen der Digitalisierung vor der Herausforderung, ständig wachsende Datenmengen sicher und effizient zu speichern und darauf zuzugreifen. Bis 2025 hat sich die Datenmenge seit den 2010er Jahren verfünffacht. Herkömmliche Speicherlösungen stoßen dabei oft schnell an ihre Grenzen, was zu Problemen bei der Datenverwaltung führt. Ein leistungsstarker Storage-Server bietet hier die Lösung zur Kapazitätssteigerung. Bei Thomas-Krenn finden Sie eine diverse Auswahl an Storage-Systemen, wie JBOD, SAN, NAS und DSA, zu denen wir Ihnen hier die jeweiligen Unterschiede und Vorteile erläutern.

Zur kaufberatung

Unsere Storage-Server im Überblick

JBOD Systeme

Individuell konfigurierbare Plattenerweiterungseinheiten, angepasst an jedes Anwendungsgebiet.

Open-E

Storage-System zur zuverlässigen Datenspeicherung auf Basis des ZFS File Systems

Microsoft S2D & Azure Local

Software Defined Storage für Windows Server und Azure Local

VMware vSAN

Zertifizierte Server-Systeme für vSAN

StorMagic Virtual SAN

Die kostengünstige Storage-Virtualisierung für höchste Verfügbarkeit

Synology NAS

Die Storage-Lösung, um Datenschutz zu zentralisieren, Datenverwaltung zu vereinfachen und Speicherkapazität zu erhöhen
 

Open Storage Systems (OSS)

Optimierte und flexible Storage-Hardware in 4 Varianten mit TrueNAS

Ceph

Die Software für nahezu grenzenlos erweiterbaren Speicher
2HE Plattenerweiterungseinheit JBOD Jx212
  • 2HE
  • Bis zu 12 Datenträger
  • Max. Kapazität:
  • 368.64 TB SAS 24Gb/s
  • 288 TB SATA 6Gb/s
  • 368.64 TB SAS 12Gb/s
  • Skalierbarkeit abhängig vom Raid-Controller
ab1.825
Open-E RA1208
Highlights
AMD EPYC 9005, DDR5 RDIMM, bis zu 8x SAS/SATA/NVMe
Aufrüstbar bis zu:
  • 1 x AMD EPYC 9004 (Genoa)
  • AMD EPYC 9005 (Turin)
  • CPU-Cores: 8-16
  • 512GB RAM
  • 8x Datenträger
  • max. 245.76 TB
  • 2x 10Gbit/s LAN (RJ45)
  • 4 Zusatzkarten
  • red. NT
Preis inkl. 1x AMD EPYC 9015 und 16 GB RAM
ab3.855
Storage Topseller
  • das beliebteste System dieser Kategorie
Synology RS822RP+ NAS
  • NAS
  • 96 TB SATA/SSD/HDD
  • 4 x Datenträger
  • skalierbar auf bis zu 8 x HDD(s)
  • AMD Ryzen V-Series V1000 (4-Cores 2,2 GHz)
  • bis zu 32 GiB RAM
ab1.325
statt1.575
OSS Basic
Highlights
AMD EPYC 9005, DDR5 RDIMM, bis zu 8x SAS/SATA/NVMe
Aufrüstbar bis zu:
  • 1 x AMD EPYC 9004 (Genoa)
  • AMD EPYC 9005 (Turin)
  • CPU-Cores: 8-16
  • 512GB RAM
  • 8x Datenträger
  • max. 245.76 TB
  • 2x 10Gbit/s LAN (RJ45)
  • 4 Zusatzkarten
  • red. NT
Preis inkl. 1x AMD EPYC 9015 und 16 GB RAM
ab4.049
Proxmox VE Ceph HCI (RI2112)
Highlights
Optimiert für Proxmox VE Ceph
Aufrüstbar bis zu:
  • 2x Intel Xeon Scalable 5th Gen
  • CPU-Cores: 8-60
  • max. 4TB RAM
  • 12x Datenträger
  • 2x 10Gbit/s LAN (RJ45)
  • bis zu 4 Zusatzkarten
  • red. Netzteil

     

    Preis inkl. 1x Intel Xeon Silver 4309Y und 16 GB RAM

ab14.095

Alle Preise sind Nettopreise und verstehen sich zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer, sie richten sich ausschließlich an Unternehmer (§ 14 BGB), juristische Personen des öffentlichen Rechts und an öffentlich-rechtliche Sondervermögen.

 

Vorteile von Storage-Servern für Ihr Unternehmen

Unternehmen speichern heute deutlich mehr Daten als noch vor wenigen Jahren. Ein leistungsfähiges Storage-System sorgt dafür, dass diese Informationen strukturiert abgelegt, schnell abrufbar und langfristig gesichert sind. Moderne Storage-Server bündeln Speicherressourcen zentral und schaffen damit die Grundlage für effiziente Prozesse, hohe Datensicherheit und eine skalierbare Dateninfrastruktur. Die wichtigsten Vorteile im Überblick:

  • Skalierbarer Speicher: Ein Storage-Server wächst mit dem Unternehmen. Laufwerke, JBOD-Erweiterungen oder zusätzliche Knoten erhöhen die Speicherkapazität ohne Systemwechsel.
  • Hohe Verfügbarkeit: Redundante Komponenten, RAID-Konfigurationen und Hot-Swap-Laufwerke reduzieren Ausfallrisiken und stellen den Zugriff auf Daten stabil sicher.
  • Effizientes Datenmanagement: Automatisierte Abläufe, schnelle Zugriffsraten und konsistente Strukturen erleichtern die Arbeit mit großen Datenmengen.
  • Vielfältige Einsatzmöglichkeiten: Von Backup-Systemen über Dateiserver bis zu Storage-Servern für Virtualisierung decken sie unterschiedlichste Anwendungen ab.

  • Zentrale Datenhaltung: Storage-Systeme bündeln Ihre Datenmengen an einem Ort. Das erleichtert Verwaltung, Zugriffsrechte, Backups und den Einsatz gemeinsamer Daten in mehreren Anwendungen.
  • Sicherheit: Verschlüsselung, Zugriffskontrolle und getrennte Speicherbereiche schützen sensible Informationen und erfüllen Compliance-Anforderungen.
  • Kosteneffizienz: Eine konsolidierte Speicher- und Netzwerkarchitektur senkt langfristig Hardware-, Betriebs- und Wartungskosten.

  • Vielfältige Einsatzmöglichkeiten: Von Backup-Systemen über Dateiserver bis zu Storage-Servern für Virtualisierung decken sie unterschiedlichste Anwendungen ab.

Thomas-Krenn-Server

Storage-Server nach Anwendung und Einsatzbereich

Unternehmen arbeiten heute mit sehr unterschiedlichen Datenstrukturen und Workloads. Ein passender Storage-Server stellt sicher, dass Speicher, Netzwerke und Leistung exakt zu diesen Anforderungen passen. Die folgenden Einsatzbereiche zeigen, welche Lösungen sich in der Praxis bewährt haben.

Storage-Server mit Anwendungen
  • Storage für Virtualisierung: Storage-Server mit konsistenter I/O-Leistung und niedrigen Latenzen sind die Grundlage virtueller Umgebungen. Sie stellen zentralen Block- oder File-Speicher bereit, unterstützen Hypervisor und sorgen dafür, dass virtuelle Maschinen stabil und performant laufen. SAN- oder SDS-Storage-Systeme eignen sich hier besonders, weil sie Skalierbarkeit und hohe Verfügbarkeit kombinieren.
  • Storage für Backup und Archivierung: Für die langfristige Sicherung großer Datenmengen kommt es auf Kapazität und Verlässlichkeit an. JBOD-Erweiterungen, hybride Storage-Systeme oder dedizierte NAS-Server bieten große Speicherkapazität und ermöglichen regelmäßige Backups, versionierte Ablagen und effiziente Datenarchivierung.
  • Storage für datenintensive Anwendungen: Analysen, Datenbanken, CAD-Workflows oder Machine Learning benötigen hohe Durchsatzraten. Leistungsstarke Storage-Server mit schnellen SSD-Pools, NVMe-Laufwerken oder optimierten RAID-Setups stellen dafür die nötige Performance bereit. SAN-Server werden häufig eingesetzt, wenn hohe IOPS und stabiler Datendurchsatz entscheidend sind.
  • Storage in hybriden IT-Umgebungen: Viele Unternehmen kombinieren lokale Systeme mit Cloud-Diensten. Storage-Server dienen hier als zentrale Schnittstelle und ermöglichen die Anbindung an hybride Architekturen. Software Defined Storage oder Synology-Varianten unterstützen diese Nutzungsszenarien durch flexible Speicherverwaltung und einheitliche Datenhaltung.
  • Storage für hohe Verfügbarkeit: Wenn Anwendungen jederzeit erreichbar sein müssen, zählt Ausfallsicherheit. Systeme mit redundanten Controllern, RAID-Verbünden und Hot-Swap-Komponenten sichern den Betrieb ab. In Kombination mit SAN-Topologien oder SDS-Clustern lassen sich hochverfügbare Speicherumgebungen aufbauen, die auch im Fehlerfall online bleiben.

NAS

SAN

  • Dateibasierter Zugriff über das Netzwerk
  • Einfache Integration in bestehende IT-Umgebungen

  • Zentralisierte Datenhaltung für mehrere Nutzer und Anwendungen

  • Verwaltung über benutzerfreundliche Oberflächen (z. B. Web-GUIs)

  • Geeignet für kleine und mittelständische Unternehmen

  • Unterstützt Backups, Benutzerrechte und Freigaben

  • Skalierbare Speicherkapazität durch Erweiterungseinheiten

  • Ideal für File-Sharing, Datensicherung und grundlegende Unternehmensanwendungen

 

Zu den NAS Storage-Servern

 

  • Blockbasierter Speicher für maximale Geschwindigkeit

  • Dedizierte Netzwerke mit hoher Bandbreite

  • Hohe I/O-Leistung und niedrige Latenz

  • Zentrale Verwaltung virtualisierter Speicherressourcen

  • Skalierbar für datenintensive Workloads und große Umgebungen

  • Geeignet für Datenbanken, Virtualisierung und High-Performance-Anwendungen

  • Redundante Pfade und Komponenten für hohe Verfügbarkeit

  • Einsatz in Rechenzentren und anspruchsvollen Unternehmensumgebungen

 

Zu den SAN Storage-Servern

 


JBOD


DAS

  • Kapazitätserweiterung bestehender Storage-Systeme
  • Nicht allein betriebsfähig, benötigt Host/Node/Server

  • Steuerung über Controller oder Head-Units

  • Einfache Integration über 1- oder 2-Port-Anbindung

  • Unterschiedliche Energieversorgungsoptionen

  • Unterstützung verschiedener Datenträgertypen

  • Ideal für wachsende Speicheranforderungen und Archivierung

  • Kosteneffiziente Möglichkeit zur Speichererweiterung

 

Zu den JBOD Storage-Servern

 

  • Direkt angeschlossene Speichersysteme (Host-gebunden)

  • Serielle Punkt-zu-Punkt-Verbindung mit sehr niedriger Latenz

  • Hohe Performance für einzelne Anwendungen

  • Kein zentrales Storage-System, Speicher pro Server getrennt

  • Ideal für Workloads mit direktem lokalem Zugriff

  • Kurze Übertragungswege für stabile Datenraten

  • Wirtschaftliche Alternative zu netzwerkbasierten Storage-Systemen

  • Sinnvoll für einzelne Server, Workstations und dedizierte Dienste

 

Zu den JBOD Storage-Servern

 

Die Unterschiede zwischen NAS, SAN, JBOD und DAS liegen vor allem in Zugriffsmethode, Leistungsprofil und typischen Einsatzbereichen. Während NAS-Systeme dateibasierten Speicher für gemeinsame Ablagen bereitstellen, liefern SAN-Strukturen blockbasierten Hochleistungszugriff für anspruchsvolle Workloads. JBOD-Gehäuse erweitern bestehende Umgebungen um zusätzlichen Speicher, während DAS-Lösungen eine direkte, latenzarme Anbindung einzelner Server ermöglichen. Einen detaillierten technischen Vergleich finden Sie im Magazin.
Neben klassischen Storage-Servern setzen viele Unternehmen inzwischen auf softwarebasierte Speicherstrukturen, um Hardware flexibel zu kombinieren und Ressourcen zentral zu steuern. Software Defined Storage löst die Bindung an einzelne Systeme oder Controller und bildet aus unterschiedlichen Datenträgern eine einheitliche, skalierbare Speicherplattform. Open-E, Microsoft S2D sowie virtualisierte Speicherknoten ermöglichen hochverfügbare Cluster, konsistente Verwaltung und eine effiziente Nutzung der vorhandenen Hardware.
Experten von Thomas-Krenn

Storage-Server bei Thomas-Krenn konfigurieren und kaufen

Bei Thomas-Krenn stellen Sie Ihren Storage-Server exakt nach Ihren Anforderungen zusammen. Kapazität, Datenträger, Controller und Netzwerkanbindung lassen sich flexibel konfigurieren. So passt der Server optimal zu Ihren Anwendungen – sei es für Virtualisierung, Backup, File-Services oder datenintensive Workloads. Sie wählen dabei aus Storage-Servern der eigenen Fertigung sowie Datenspeicherlösungen etablierter Hersteller wie Synology und kombinieren so die passende Technologie für Ihren Einsatzzweck. Während der Konfiguration begleitet Sie ein persönlicher Ansprechpartner, der technische Fragen klärt und eine optimale Zusammenstellung empfiehlt. So erhalten Sie einen Storage-Server, der zuverlässig arbeitet, skalierbar bleibt und sich nahtlos in Ihre Dateninfrastruktur integriert. Über unsere Kaufberatung finden Sie schnell die passende Basis für Ihr Projekt.

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E-Book: Storage für den Mittelstand

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) haben oft besondere Anforderungen an ihre IT - und damit auch an ihre Storage-Lösungen. Dieses E-Book hilft Ihnen dabei, sich einen Überblick über die verfügbaren Varianten von Storage zu verschaffen und die richtige Kaufentscheidung für die individuellen Anforderungen Ihres Unternehmens zu treffen.

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Häufig gestellte Fragen zu Storage-Servern

Ein Storage-Server ist ein zentraler Speicherort für Ihre Unternehmensdaten. Er hält große Datenmengen zuverlässig vor und sorgt dafür, dass Anwendungen und Nutzer schnell darauf zugreifen können.
Ein Storage-Server läuft in Ihrem eigenen Netzwerk und bleibt vollständig unter Ihrer Kontrolle. Cloud-Speicher ist flexibel, liegt aber bei einem externen Anbieter und bringt laufende Kosten sowie eine Abhängigkeit von dessen Infrastruktur mit sich.
NAS stellt Dateien über das Netzwerk bereit und eignet sich für gemeinsame Ablagen oder Backup-Aufgaben. SAN arbeitet blockbasiert, erreicht deutlich höhere Performance und wird deshalb häufig für Virtualisierung oder datenintensive Anwendungen eingesetzt.
RAID verteilt Daten auf mehrere Festplatten und erhöht damit Geschwindigkeit und Ausfallsicherheit. Fällt ein Laufwerk aus, bleiben die Daten trotzdem verfügbar und können wiederhergestellt werden.
Durch Verschlüsselung, klare Zugriffsregeln, RAID und regelmäßige Backups lässt sich ein hohes Sicherheitsniveau erreichen. Entscheidend sind eine saubere Einrichtung und laufende Überwachung der Systeme.
Hybride Speicherumgebungen verbinden lokale Systeme mit Cloud-Ressourcen. Sie eignen sich, wenn bestimmte Daten im Unternehmen bleiben sollen, andere aber flexibel oder wirtschaftlich ausgelagert werden können.
Storage-Server können über zusätzliche Laufwerke, JBOD-Einheiten oder weitere Knoten erweitert werden. Damit wächst das System schrittweise mit und muss nicht komplett ersetzt werden.
Die Kosten hängen von Kapazität, Datenträgern und Leistungsanforderungen ab. Einfache Storage-Systeme sind eine wirtschaftliche Alternative zu Servern für Virtualisierung oder Hochlast-Workloads, die stärkere Hardware benötigen.
Grundlage ist der aktuelle Bedarf, ergänzt um realistische Wachstumsprognosen und geplante Projekte. Empfehlenswert ist eine Konfiguration, die später ohne Aufwand erweitert werden kann.
Regelmäßige Updates, Monitoring und die Kontrolle der Laufwerksgesundheit sollten zum Routinebetrieb gehören. Auch ein verlässliches Backup-Konzept und die Kontrolle von Temperatur und RAID-Status sind für die zuverlässige Nutzung wichtig.