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Unser E-Book zu GPU Computing gibt Ihnen einen Überblick über die verfügbare GPU-Technologie und ihre Anwendungen. Nach einem kurzen Einstieg zur Funktionsweise von GPUs erhalten Sie eine ausführliche Übersicht zu NVIDIAs Grafikprozessoren, aktuellen Entwicklungen bei AMD und Infos zu Schnittstellen und Toolkits. Als Abschluss folgen einige Hinweise, worauf es bei der Auswahl der Hardware für GPU Computing zu achten gilt.
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GPU Computing bezeichnet den Einsatz von Grafikprozessoren (GPUs) für Aufgaben, die über die klassische Grafikverarbeitung hinausgehen, wie beispielsweise komplexe Berechnungen und Datenverarbeitungsaufgaben. Ursprünglich für die Beschleunigung von Grafikdarstellungen in Spielen und Anwendungen entwickelt, haben GPUs sich als extrem leistungsfähig bei der Bearbeitung paralleler Prozesse erwiesen.
Im Gegensatz zur CPU (Central Processing Unit), die für allgemeine Zwecke optimiert ist und eine Vielzahl von Aufgaben seriell verarbeitet, sind GPUs darauf ausgelegt, viele einfache Berechnungen gleichzeitig durchzuführen. Eine GPU besteht aus Tausenden von kleineren Kernen, die zusammenarbeiten, um massive Mengen an Daten parallel zu verarbeiten. Diese Architektur macht sie besonders effizient für rechenintensive Anwendungen, bei denen große Datenmengen gleichzeitig bearbeitet werden müssen.
Dies ist besonders vorteilhaft in Bereichen wie wissenschaftlichen Simulationen, bei denen präzise und umfangreiche Berechnungen erforderlich sind. Künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen profitieren ebenfalls enorm von GPU Computing, da die Trainingsprozesse für neuronale Netzwerke, die riesige Mengen an Daten durchlaufen, erheblich beschleunigen. Auch in der Datenanalyse ermöglicht GPU Computing eine schnellere Verarbeitung und Auswertung von Big Data, was für Echtzeitanalysen und zeitkritische Entscheidungen unerlässlich ist.
Durch die Nutzung der parallelen Verarbeitungsfähigkeiten von GPUs können Unternehmen und Forschungseinrichtungen große Datenmengen wesentlich schneller verarbeiten und komplexe Probleme in kürzerer Zeit lösen. Dies führt nicht nur zu effizienteren Arbeitsabläufen, sondern auch zu schnelleren Innovationszyklen und besseren Ergebnissen in einer Vielzahl von Anwendungsbereichen.
Die Vorteile des GPU Computings
GPU Computing bietet zahlreiche Vorteile, die es besonders attraktiv für moderne Anwendungen machen.
Einsatz von GPU Computing
Für ein leistungsstarkes GPU-System brauchen Sie auch einen leistungsstarken Server, denn die Leistungsaufnahme und die Abwärme der GPUs liegen oft um ein Vielfaches höher als bei Standard-Systemen. Wenn Sie hierzu Beratung möchten, kommen Sie gerne auf uns zu.
Mit der passenden Hardware haben GPUs eine Vielzahl von Einsatzgebieten, die über die reine Grafikverarbeitung hinausgehen. In verschiedenen Branchen und Anwendungen tragen GPUs zur Beschleunigung von Prozessen und zur Bewältigung komplexer Aufgaben bei. Hier haben wir ein paar Beispiele für Sie aufgelistet:
GPU Computing in der Zukunft
GPU Computing unterstützt eine breite Palette von Anwendungen, darunter maschinelles Lernen, Künstliche Intelligenz, Datenanalyse, Bild- und Videoverarbeitung sowie wissenschaftliche Berechnungen. GPUs bewältigen große Datenmengen und komplexe Algorithmen besonders effektiv, was sie ideal für Big Data-Anwendungen und datenintensive Forschungsprojekte macht. Ohne GPUs wären Innovationen in der künstlichen Intelligenz der letzten Jahre nicht möglich gewesen. Die Anbieter sorgen dafür, dass GPUs sehr einfach eingebunden werden können und verlassen sich auf die Rechenkraft von Grafikkarten. Hersteller wie NVIDIA und AMD entwickeln mittlerweile sogar spezielle GPUs, deren primäre Aufgabe nicht mehr die Grafik-Ausgabe ist, sondern die rein zum parallelisierten Verarbeiten großer Datenmengen dienen, etwa die Tesla-GPUs von NVIDIA und deren Nachfolger mit teilweise über 5000 Prozessoren in einer Einheit.
NVIDIA und GPU-Computing – ein Webinar
Mit der NVIDIA-Referentin Daniela Marggraf erfahren Sie im Webinar, wie Sie mit NVIDIAs Datacenter-Lösungen Ihre Rechenzentrumsstrategie verändern können. Das Webinar geht circa 45 Minuten und behandelt folgende Themen:
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