Als Virtual Desktop Infrastructure bezeichnet man den Ansatz, Desktop Systeme zentral zu virtualisieren. Am jeweiligen PC-Arbeitsplatz reicht dann ein leistungsschwacher Rechner, z.B. ein Thin-Client.
Lösungen für virtuelle Desktop-Umgebungen gibt es von unterschiedlichen Herstellern. Einen Überblick dazu finden Sie hier:
Bei der Desktop-Virtualisierung ist die I/O-Performance des dahinterliegenden Storage-Systems besonders wichtig. Ausführliche Informationen dazu finden Sie hier:
Einen Vergleich der unterschiedlichen VDI Protokolle finden Sie im Vortrag RDP, RemoteFX, ICA/HDX, EOP and PCoIP VDI Remoting Protocols Turned Inside Out von Bernhard Tritsch:
Herr Tritsch vergleicht dabei folgende Protokolle:
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Autor: Werner Fischer Werner Fischer arbeitet im Product Management Team von Thomas-Krenn. Er evaluiert dabei neueste Technologien und teilt sein Wissen in Fachartikeln, bei Konferenzen und im Thomas-Krenn Wiki. Bereits 2005 - ein Jahr nach seinem Abschluss des Studiums zu Computer- und Mediensicherheit an der FH Hagenberg - heuerte er beim bayerischen Server-Hersteller an. Als Öffi-Fan nutzt er gerne Bus & Bahn und genießt seinen morgendlichen Spaziergang ins Büro.
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