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      Anti Piracy Software – Das sollten Sie wissen

      0
      • von Katharina Schönbauer
      • in Expertentipps · IT-Security
      • — 26.05.2020 um 09:47

      Nicht-lizenzierte Software führt häufig zu technischen Problemen und wirtschaftlichen Schäden, dennoch ist circa 22 Prozent der in Deutschland eingesetzten Software nicht lizenziert. Welche Folgen das hat und worauf man bei der Lizenzierung von Software achten muss, erfahren Sie hier.

      Nicht-lizenzierte Software

      Nicht nur im Privaten, auch in Unternehmen kommt es unter Umständen zu fehlerhaften Lizenzierungen, etwa beim Gebrauch von Microsoft-Software. Auch wenn keine Absicht dahinter steckt, die Nutzung eines nicht oder falsch lizenzierten Produkts kann hohe Strafen nach sich ziehen. Zudem ist dann die optimale Nutzung der Software nicht gewährleistet, Einstellungen und Features funktionieren unter Umständen nicht richtig, Dokumente werden gesperrt und letztlich ist auch der Zugang zum Support der Software nicht gegeben. Ein vermeidbares Problem, das nicht nur den einzelnen Nutzer, sondern ganze Abteilungen treffen kann. Und zu guter Letzt ist auch Malware ein Thema, wenn es um die Nutzung nicht-lizenzierter Software aus nicht vertrauenswürdigen Quellen geht.

      Was bei der Verwendung nicht-lizenzierter Software drohen kann:

      • Einstellungen und Features funktionieren nicht
      • Dokumente werden gesperrt
      • Zugang zur Software ist eingeschränkt
      • Support ist nicht vorhanden
      • Hohe Strafen sind möglich
      • Malware und Sicherheitslücken gefährden Systeme

      So geht Lizenzierung richtig

      Apropos Malware: Microsoft beispielsweise zeigt online, wie originale Lizenzen und Datenträger aussehen. Wer nicht sicher ist, ob die gekaufte Microsoft-Software echt ist, kann diese zu Microsoft einschicken. Der Produktidentifikationsservice hilft im Zweifelsfall sicherzustellen, dass die Lizenzen echt sind. Doch was kann man als Unternehmen tun, um gegen nicht-lizenzierte Software vorzugehen?

      Der sicherste Weg ist immer, sich mit der Lizenzierung an offizielle Dienstleister zu wenden, die sich damit wirklich auskennen. So wird sichergestellt, dass die passenden Lizenzen für die eigenen Anwendungen vorhanden sind und man bekommt dank ausführlicher Beratung nur die Lizenz, die man für das eigene Unternehmen wirklich benötigt. Anbieter von OEM-Lizenzen können beispielsweise kostengünstigere Volumenlizenzen für große Netzwerke zur Verfügung stellen.

      Generell gilt: Auch gebrauchte Software ist legale Software. Voraussetzung dafür ist, dass der Erstkäufer eine dauerhafte Lizenz besitzt und alle Kopien der Software nach Lizenz-Verkauf vernichtet.

      Fazit

      Nicht-lizenzierte Software ist in keinem Fall zu empfehlen: Sie schadet nicht nur der Produktivität, sondern verhindert auch, dass Unternehmen ohne Einschränkungen arbeiten können. Es ist deshalb im Interesse aller, lizenzierte Software einzusetzen, auch wenn das große Angebot nicht-lizenzierter Software auf dem ersten Blick verlockend erscheinen mag.

      Tags: MicrosoftSoftware

      Katharina Schönbauer

      — Katharina Schönbauer

      Katharina Schönbauer ist seit 2014 Texterin und Online-Redakteurin bei Thomas-Krenn. In dieser Funktion kümmert sie sich um Unternehmenstexte aller Art.

       Autor auf LinkedIn   Autor auf Xing

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