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      Thomas-Krenn-Award 2020 – Stimme des Publikums

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      • von Thomas Niedermeier
      • in Allgemein · Messen & Events · Über Thomas-Krenn
      • — 31.01.2020 um 10:16

      Auch dieses Jahr haben wir wieder zahlreiche Bewerbungen von spannenden Open Source Projekten erhalten. Wie bereits letztes Jahr fließt auch bei der diesjährigen Ausgabe des Thomas-Krenn-Awards wieder die Stimme des Publikums in die finale Wertung mit ein. Da eine große und aktive Community sehr wichtig ist, um erfolgreich in der Open Source Szene zu sein, möchten wir Sie deshalb auch wieder mit in die Vergabe des Thomas-Krenn-Awards einbinden. Nutzen Sie die Chance und stimmen Sie für Ihre Favoriten!

      D ie Thomas-Krenn.AG vergibt diesen Preis nun zum 10. Mal an herausragende Open Source Projekte. Die drei erstplatzierten Projekte erhalten bei dieser Jubiläumsausgabe nun Warenkorbgutscheine von insgesamt 10.000 Euro für unseren Thomas-Krenn-Onlineshop. Viele Projekte nutzen diese Bühne, um mehr Aufmerksamkeit und Sichtbarkeit zu generieren. Die Preisvergabe erfolgt, wie in den vergangenen Jahren etabliert, auf den Chemnitzer Linux-Tagen vom 14. bis 15. März 2020. Gerne können Sie den Link zum Publikumsvoting des Thomas-Krenn-Awards auch teilen.

      Zum Publikumsvoting

      Vielen Dank für Ihre Teilnahme und die wertvolle Unterstützung des Open Source Gedankens und nun wünschen wir viel Spaß bei der Abstimmung!

      Die Frist zur Einreichung der Publikumsstimmen läuft am 29. Februar 2020 ab.

      Projekt-Bewertung:

      In unserer Abstimmung können Sie die Open Source Projekte per Drag & Drop in der von Ihnen gewünschte Reihenfolge (Platz 1 bis 12) platzieren.

      Zur Bewertung orientieren Sie sich gerne an den offiziellen Jury-Kriterien für den Thomas-Krenn-Award:

      • Bedeutung für die Zielgruppe
        (z.B. großer Nutzerkreis, Ersatz für sehr teure proprietäre Software, wichtig für Interoperabilität etc…)
      • Technische Innovation
      • Aktive und / oder große Community
      • Reifegrad des Projektes

      Die teilnehmenden Projekte in der Übersicht:

      Statusengine

      Bei Statusengine handelt es sich um ein Datenbank-Backend für Nagios und Naemon. Im November 2014 wurde die erste Version von Statusengine als Drop-in Replacement für NDOUtils von Nagios veröffentlicht. Ziel des Projektes ist es, eine moderne und robuste Datenbankanbindung von Nagios und Naemon an MySQL zu ermöglichen. Das Projekt ist mit der Zeit gewachsen und ist in der aktuellen Version (Statusengine 3) nicht mehr mit NDOUtils kompatibel. Neben den reinen Statusinformationen werden auch Timeseries Daten verarbeitet. Tools wie PNP4Nagios oder Graphios werden damit überflüssig. Aktuell werden neben MySQL auch Elasticsearch, CrateDB, Redis und Graphite unterstützt.

      Teckids

      Der Teckids e.V. ist die Freie-Software-Jugendorganisation mit den zwei wichtigsten Bereichen „Coding-Workshops für Kinder“ und „Freie Software für Schulen“. Im Teckids e.V. sind Informatiker, Pädagogen und vor allem Schülerinnen und Schüler aktiv, die intensiv an den genannten Projekten arbeiten. Der Teckids e.V. versteht sich dabei selbst als Förderer für Freie Software in der Bildung. Im schul-frei-Kanon kuratiert der Teckids e.V. Freie-Software-Produkte, die für bestimmte Einsatzszenarien in der Bildung hervorragend geeignet sind. Diese stellt er zu einem Gesamtpaket zusammen, das an Schulen gezielt beworben und sowohl vom Verein als auch von anderen gezielt unterstützt werden kann. Dabei leitet und entwickelt Teckids auch eigene Software oder arbeitet an ihrer Entwicklung mit.

      Hierzu gehören insbesondere das Projekt Debian Edu (Skolelinux), eine freie, vollständige und aktuelle Komplettlösung für Schulnetzwerke sowie das freie Schul-Informations-System AlekSIS. Dieses entwickelte eine umfangreiche Plattform für Webanwendungen, mit denen Schulen Informationen verarbeiten und zugänglich machen können (z.B. Stunden- und Vertretungspläne, ein elektronisches Klassenbusch, Anträge von Schülern, Eltern, Lehrern, usw.). AlekSIS wird seit diesem Jahr gemeinsam mit Schülern des Gymnasiums Katharineum zu Lübeck entwickelt. Dadurch ist neben der Entwicklung der Software auch ein noch interessanteres Projekt entstanden, das wertvolle Blickwinkel für gute Schulsoftware bietet und mehr junge Menschen in der FOSS-Entwicklung fördert.

      privacyIDEA

      privacyIDEA ist eine Open Source Software, die es Organisationen und Unternehmen ermöglicht, Authentifizierungsobjekte für größere Benutzergruppen zu verwalten. privacyIDEA spielt seine Stärken dabei vor allem in Umfeldern, in denen große Benutzerzahlen und eine große Benutzerfluktuation eine Rolle spielen. Die in privacyIDEA verwalteten Authentifizierungsobjekte können klassische OTP-Token, Smartphone Apps, Email-Accounts, TAN-Listen, SSH-Keys, X.509-Zertifikate, Yubikeys, U2F-Devices und demnächst auch FIDO2 / WebAuthN-Geräte sein.

      privacyIDEA erweitert eine klassische Passwort-Authentifizierung um einen solchen zweiten Faktor. Dazu installiert die Organisation, die ihre Accounts schützen möchte, privacyIDEA bei sich zentral im Netzwerk, on-Premises. Die Installation ist nicht invasiv, da bestehende Benutzerverzeichnisse weitergenutzt werden. Es bindet sich an Benutzerquellen in LDAP/AD, SQL, Flatfile oder SCIM[1] an.

      Fakturama

      Fakturama ist eine quelloffene Software für die Ausstellung von Rechnungen, Lieferscheinen, Ausgabe- und Einnahmebelegen sowie weiteren Dokumenten im Faktura-Bereich. Mit Hilfe verschiedener Konnektoren kann man Bestellungen, Produkte und Kunden mit dem eigenen Webshop (z. B. osCommerce, xt:Commerce, xtcModified) synchronisieren und hat damit eine Möglichkeit, Rechnungen und Kunden außerhalb des Webshops komfortabel zu bearbeiten. Die eingebaute Produkt-Datenbank ermöglicht es, den Lagerbestand genau im Auge zu behalten. Dieser wird beim Abgleich mit den Bestellungen des Webshops automatisch angepasst. Über eine Web-Schnittstelle lassen sich komfortabel Paketscheine diverser Logistik-Dienstleister (Hermes, DHL, usw.) erstellen. Für Auswertungen können unterschiedliche Listen im OpenOffice-Format erzeugt werden. Ein CSV-Import von Kundenstammdaten bietet die Möglichkeit, Daten von anderen Anwendungen zu übernehmen. Selbstverständlich kann man sowohl Kunden- als auch Produktdaten wieder als CSV-Datei exportieren.

      Sämtliche Dokumentvorlagen können frei in OpenOffice bzw. LibreOffice gestaltet werden. Als eine der ersten Open Source Anwendungen bietet Fakturama die ZUGFeRD-Schnittstelle für den Rechnungsexport an. Damit lassen sich Rechnungen systemübergreifend vollkommen papierlos verarbeiten. Hiervon profitieren insbesondere Kleinstunternehmen, die Rechnungen an öffentliche Auftraggeber schicken.

      Home Assistant

      Home Assistant ist eine Open Source Heim-Automatisierungsplattform, welche in Python geschrieben ist und ohne Cloud auskommt. Unterschiedlichste Geräte lassen sich kontrollieren und automatisieren. Die Heizung, die Beleuchtung, Mediaplayer oder automatische Rollläden im Haus oder der Wohnung können nach Bedarf oder anderen Gegebenheiten gesteuert werden.

      Es besteht eine breite Unterstützung für Geräte, wie Hubs, Kamera, HiFi-Komponenten und Fernseher, mechanische Schlösser, Tore und Türen, Kalender oder Staubsauger, welche sich im Handel kaufen lassen. Unter den fast 1.500 Integrationen sind jedoch auch Web-Dienste für Wetter, Börsen-Informationen oder den öffentlichen Verkehr, Sprachsteuerung und Text-to-Speech vorhanden. Anwender haben die Wahl zwischen unterschiedlichsten Typen von Benachrichtigungen, welche sie über Ereignisse und Zustände in ihrem Heim informieren.

      Home Assistant ist mittlerweile etwas mehr als sechs Jahre alt und steht unter der Apache-Lizenz. Die stetig wachsende Community sorgt für eine konstante Weiterentwicklung, neue Integrationen und bietet schnelle Hilfe bei Installations- und Konfigurationsproblemen.

      Suricata

      Suricata ist ein Network Intrusion Detection System (NIDS). Es wird durch die Open Information Security Foundation (OISF) entwickelt und betreut. Die Software steht unter einer freien GPLv2 Lizenz. Neben dem Betrieb als IDS bietet Suricata auch einen Network Intrusion Prevention System (NIPS) Modus an der direkt in den Datenverkehr eingreift und Pakete blockieren kann.

      Dino

      Dino ist ein freier Instant-Messaging-Client für Linux und andere UNIX-artige Systeme. Er ermöglicht den Austausch von verschlüsselten Text-Nachrichten und Bildern mithilfe des offenen XMPP-Protokolls. Der besondere Fokus liegt auf einem einfachen User Interface sowie erweiterten Sicherheits- und Privatsphäre-Funktionen.

      Ende-zu-Ende-Verschlüsselung mit mehreren Geräten und mehreren Gesprächspartnern mit OpenPGP oder OMEMO gehören dabei ebenso zum Funktionsumfang wie die Möglichkeit, für jeden Kontakt zu entscheiden, welche Informationen mit ihm geteilt werden.

      XMPP ist ein Standard für Echtzeit-Kommunikation, der bereits seit über 15 Jahren stetig weiterentwickelt wird. Dabei nutzt XMPP eine föderierte Struktur: Man muss nicht einer einzelnen Firma vertrauen (wie etwa bei Slack), sondern kann den Dienst eines beliebigen Anbieters nutzen oder auch seine eigenen Infrastruktur aufbauen – und dann trotzdem noch mit jedem anderen XMPP-Nutzer chatten.

      EGroupware

      EGroupware ist eine auf PHP-basierende Web-Anwendung. Mit ihren Modulen deckt sie die meisten Anforderungen im gewerblichen wie auch im privaten Bereich ab. Weitere Module / Funktionen werden durch Partner angeboten. Eigene Anwendungen können auf Basis EGroupware entwickelt werden.

      EGroupware wird hauptsächlich von der EGroupware GmbH aus Kaiserslautern in Deutschland entwickelt. Eine kleine Entwickler-Community steuert eigenen Code bei. EGroupware steht als Community-Version frei zur Verfügung. Eine Version mit Support und zusätzlichen Funktionen wird über die EGroupware GmbH und Ihre Partner angeboten. EGroupware wird als Cloud-Lösung, als App für Univention UCS, als Paketinstallation für Linux und als Archiv angeboten.

      Ohne Installation kann entweder in der Online-Demo oder in einer persönlichen Demo-Installation getestet werden. Eine Test-Installation unter UCS oder als UCS/EGroupware-VM-Image steht ebenfalls zur Verfügung.

      Tags: Open SourceOpen Source FörderungThomas-Krenn-Award

      Thomas Niedermeier

      — Thomas Niedermeier

      Thomas Niedermeier absolvierte an der Hochschule Deggendorf sein Studium zum Bachelor Wirtschaftsinformatik. Seit 2013 ist Thomas bei der Thomas-Krenn.AG beschäftigt und kümmert sich hier vor allem um das Thomas-Krenn-Wiki. Er ist ein begeisterungsfähiger, technisch interessierter Linux und Mac Nutzer und fährt im Winter gerne Ski.

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