Virtual Desktop Infrastructure

Aus Thomas Krenn Wiki
Wechseln zu: Navigation, Suche

Als Virtual Desktop Infrastructure bezeichnet man den Ansatz, Desktop Systeme zentral zu virtualisieren. Am jeweiligen PC-Arbeitsplatz reicht dann ein leistungsschwacher Rechner, z.B. ein Thin-Client.

Lösungen für virtuelle Desktop-Umgebungen gibt es von unterschiedlichen Herstellern. Einen Überblick dazu finden Sie hier:

IO Performanceanforderungen - IOPS

Bei der Desktop-Virtualisierung ist die I/O-Performance des dahinterliegenden Storage-Systems besonders wichtig. Ausführliche Informationen dazu finden Sie hier:

VDI Protokolle im Vergleich

Einen Vergleich der unterschiedlichen VDI Protokolle finden Sie im Vortrag RDP, RemoteFX, ICA/HDX, EOP and PCoIP VDI Remoting Protocols Turned Inside Out von Bernhard Tritsch:

Herr Tritsch vergleicht dabei folgende Protokolle:

  • Microsoft RDP und Microsoft RDP 7.1 mit RemoteFX (früher bekannt als Calista)
  • Citrix ICA und HDX für XenApp und XenDesktop (früher bekannt als PortICA)
  • Quest EOP (Experience Optimized Protocol, RDP+)
  • VMware/Teradici PCoIP (PC over IP)
  • Ericom Blaze (RDP+)
  • Red Hat RHEV SPICE (Simple Protocol for Independent Computing Environments, durch die Akquise von Qumranet)
  • HP RGS (Remote Graphics Solution)
  • Oracle/Sun ALP (Appliance Link Protocol, Sun Ray)
  • Oracle/Sun/Tarantella AIP (Adaptive Internet Protocol)

Weitere Informationen


Autor: Werner Fischer


Share/Save/Bookmark  Feedback zu diesem Artikel geben
Meine Werkzeuge
Namensräume

Varianten
Aktionen
Navigation
Kategorien
Drucken/exportieren
Werkzeuge