Supermicro X9DRW-3LN4F+ Mainboard

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In diesem Artikel finden Sie ausführliche Informationen zum Supermicro X9DRW-3LN4F+ Mainboard.

Mainboard Informationen

Supermicro X9DRW-3LN4F+ Mainboard

Technische Daten

  • Bauform: Proprietary WIO, 12.8" x 16.5" (32.5cm x 41.9cm)
  • CPU Sockel: Dual Socket R (LGA 2011)
  • RAM:
    • Anzahl DIMM-Slots: 24
    • Speichertyp: 1600/1333/1066/800MHz ECC DDR3 SDRAM, 72-bit, 240-pin DIMMs
    • Nutzbare Größen der Speichermodule: 1GB, 2GB, 4GB, 8GB, 16GB, 32GB (sind bei Thomas-Krenn noch nicht verfügbar)
    • Maximaler Speicherausbau: Supermicro: 768 GB (ECC Registered memory (RDIMM)) oder 128 GB (ECC/non-ECC Un-Buffered memory (UDIMM)), Aktuell bei Thomas-Krenn: 384 GB.
  • SATA-Chip: Intel® C606 Chipsatz
    • Das Mainboard hat 4x SATA 2.0 (Port 2-5) und 2x SATA 3.0 (Port 0-1) Ports.
    • Die Ports sind auf dem Mainboard mit I-SATA gekennzeichnet.
    • Der onboard SATA-Controller unterstützt RAID 0, 1, 5, 10.
    • Der onboard SATA-Controller unterstützt nur den Intel RAID Modus.
    • Der onboard SATA-Controller unterstützt bis zu drei RAID Volumes.
  • SAS-Chip: C606 PCH SAS Controller
    • Das Mainboard hat 8x SAS Ports über den C606 Chipsatz.
    • Die Ports sind auf dem Mainboards mit SAS 0~3 und SAS 4~7 gekennzeichnet.
    • Die 8x SAS Ports sind auf zwei Multilane Ports aufgeteilt.
    • Der onboard SAS-Controller unterstützt RAID 0, 1, 10.
    • Der onboard SAS-Controller unterstützt bis zu vier RAID Volumes.
  • LAN-Chip: 4x Intel® i350 Gigabit Ethernet
    • ACHTUNG: LAN 2 und 3 funktionieren nur, wenn eine zweite CPU installiert ist.
  • Erweiterungsslots:
    • 1x PCI-E 3.0 (x48) (left hand side riser card support)
    • Um alle PCI-Slots und onboard Controller nutzen zu können, müssen beide CPU´s installiert sein. Nähere Informationen dazu finden Sie im Mainboard Handbuch.
  • Interne I/O Ports:
    • 1x USB (Type A)
    • 1x DOM (Disk on Module) power connector
    • 1x Fast UART 16550 Serial Port (RS-232) (header)
  • Externe I/O Ports:
    • 4x RJ45 Gigabit Ethernet LAN Ports
    • 1x RJ45 Dedicated IPMI LAN Port
    • 7x USB 2.0 Ports (2 Rear + 4 via Header + 1 Type A)
    • 1x VGA Port
    • 1x Fast UART 16550 Serial Port (RS-232) (Rear)
    • 1x PS/2 Maus
    • 1x PS/2 Tastatur
  • Grafik-Chip: Matrox G200eW
    • Grafikanschlüsse:
      • 1x VGA
  • IPMI-Chip: Nuvoton WPCM450R IPMI Chip mit ATEN-Software

Hardware Revisionen

  • Version 1.20

BIOS

BIOS Versionen

Empfehlung: Nach einem BIOS Update laden Sie die Standardeinstellungen im BIOS (Load Optimal Defaults) und passen die BIOS Konfiguration wie unter BIOS Einstellungen weiter unten beschrieben an.

  • Version 3.2 (BIOS Date 01/15/2015)
    • Freigabe der Version zum Updaten in unserer Qualitätssicherung am: 09.03.2015.
  • Version 3.0a (BIOS Date: 02/06/2014)
    • Freigabe der Version zum Updaten in unserer Qualitätssicherung am: 01.12.2014.
  • Version 3.0 (BIOS Date: 07/05/2013)
    • Freigabe der Version zum Updaten in unserer Qualitätssicherung am: 30.10.2013.
    • Ab dieser BIOS Version werden die neuen E5-2600 v2 CPU´s unterstützt. Bitte beachten Sie, dass nicht jedes X9DRW-3LN4F+ Mainboard die E5-2600 v2 CPU´s unterstützt. Informationen, ob Ihr Mainboard unterstützt wird, erhalten Sie beim Thomas-Krenn Support.
  • Version 2.0a (BIOS Date: 04/18/2013)
    • Freigabe der Version zum Updaten in unserer Qualitätssicherung am: 15.07.2013.
  • Version 2.0 (BIOS Date: 01/25/2013)
    • Freigabe der Version zum Updaten in unserer Qualitätssicherung am: 21.03.2013.

BIOS Einstellungen

Nach dem Ausführen von Load Optimal Defaults werden folgende BIOS Einstellungen vor der Testinstallation und Auslieferung Ihres neuen Server konfiguriert:

Advanced          > Boot Feature                    > Quiet Boot                    > Disable
                  > Chipset Configuration           > North Bridge                  > QPI Configuration    > Isoc   > Enabled
                  > PCIe/PCI/PnP Configuration      > Load Onboard LAN1 Option ROM  > Enabled
                                                    > Load Onboard LAN2 Option ROM  > Enabled
                                                    > Load Onboard LAN3 Option ROM  > Enabled
                                                    > Load Onboard LAN4 Option ROM  > Enabled

Optional findet die Einstellung des SATA Raids je nach Serverkonfiguration statt.

Boot              > Set Boot Priority               > Floppy
                                                    > CD/DVD
                                                    > Festplatte
                                                    > Netzwerk

IPMI

IPMI Versionen

  • Version 3.40
    • Freigabe der Version zum Updaten in unserer Qualitätssicherung am: 24.04.2015.
    • Beim Update dieser Firmware sollte der Haken bei Preserve Configuration - (Unckecking this option will restore the factory default setting of BMC) entfernt werden, da nur so sichergestellt werden kann, dass alle Updates übernommen und die Sensoren richtig angezeigt werden. Das Entfernen des Hakens setzt das IPMI Module auf Factory Default zurück und die IP-Adresse sowie alle Einstellungen müssen neu konfiguriert werden, z.B. mittels ipmicfg oder andere Wege - siehe IPMI Konfiguration für Supermicro Systeme
  • Version 3.28
    • Freigabe der Version zum Updaten in unserer Qualitätssicherung am: 10.07.2014.
    • Beim Update dieser Firmware sollte der Haken bei Preserve Configuration - (Unckecking this option will restore the factory default setting of BMC) entfernt werden, da nur so sichergestellt werden kann, dass alle Updates übernommen und die Sensoren richtig angezeigt werden. Das Entfernen des Hakens setzt das IPMI Module auf Factory Default zurück und die IP-Adresse sowie alle Einstellungen müssen neu konfiguriert werden, z.B. mittels ipmicfg oder andere Wege - siehe IPMI Konfiguration für Supermicro Systeme
    • ACHTUNG: Diese IPMI Version behebt Sicherheitslücken. Weitere Informationen dazu finden Sie im Wiki Artikel Supermicro IPMI Sicherheitsupdates Juli 2014
  • Version 3.15
    • Freigabe der Version zum Updaten in unserer Qualitätssicherung am: 29.11.2013.
    • Beim Update dieser Firmware sollte der Haken bei Preserve Configuration - (Unckecking this option will restore the factory default setting of BMC) entfernt werden, da nur so sichergestellt werden kann, dass alle Updates übernommen und die Sensoren richtig angezeigt werden. Das Entfernen des Hakens setzt das IPMI Module auf Factory Default zurück und die IP-Adresse sowie alle Einstellungen müssen neu konfiguriert werden, z.B. mittels ipmicfg oder andere Wege - siehe IPMI Konfiguration für Supermicro Systeme
    • ACHTUNG: Diese IPMI Version behebt Sicherheitslücken. Weitere Informationen dazu finden Sie im Wiki Artikel Supermicro IPMI Sicherheitsupdates November 2013.
    • Mit dieser Version gibt es Probleme in Verbindung mit dem SSL-Zertifikat. Anstatt des eigens hochgeladenen Zertifikats ist nach einem IPMI Neustart das Standard-SSL-Zertifikat wieder aktiv.

ACHTUNG: Eine 3.xx Firmware Version kann nicht auf eine darunterliegende (2.xx / 1.xx) Version zurückgeflasht werden. Dies kann zu Schäden am IPMI Module führen.

  • Version 2.24 ( IPMI Firmware 2.24 Release Notes)
    • Freigabe der Version zum Updaten in unserer Qualitätssicherung am: 19.04.2013.
    • Beim Update dieser Firmware sollte der Haken bei Preserve Configuration - (Unckecking this option will restore the factory default setting of BMC) entfernt werden, da nur so sichergestellt werden kann, dass alle Updates übernommen und die Sensoren richtig angezeigt werden. Das Entfernen des Hakens setzt das IPMI Module auf Factory Default zurück und die IP-Adresse sowie alle Einstellungen müssen neu konfiguriert werden, z.B. mittels ipmicfg oder andere Wege - siehe IPMI Konfiguration für Supermicro Systeme
    • Die KVM Konsole lässt sich erst öffnen, nachdem der Server gestartet wurde.

Softwaretools

Server mit Supermicro X9DRW-3LN4F+

  

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