Fusion-io ioDrive

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Fusion-io ioDrives bieten wie SSDs Flash-Speicher zum dauerhaften Speichern von Daten. Die Speicherchips sind direkt auf einer PCIe x4 Karte und werden daher im Gegensatz zu SSDs nicht über SATA oder SAS angebunden. Über einen eigenen Treiber werden Lese- und Schreibzugriffe direkt auf die Karte adressiert (ioMemory VSL, Virtual Storage Layer).[1][2] Dies ermöglicht eine sehr hohe I/O Performance, die mit herkömmlichen RAID-Systemen kaum erreicht wird. Ein direktes Booten vom ioDrive ist aufgrund des speziell notwendigen Treibers nicht möglich. Im Vergleich zu normalen SSDs sind ioDrives deutlich teurer, bieten aber eine höhere Performance. Sie eignen sich daher speziell für I/O-intensive Anwendungen, die eine hohe Anzahl an möglichen I/O Operationen pro Sekunde (IOPS) erfordern.

Eigenschaften

Einzelnachweise

  1. http://www.fusionio.com/press/Fusion-io-Continues-Its-Innovation-Leadership-by-Introducing-First-Flash-Optimized-Subsystem/
  2. http://hothardware.com/News/Fusionio-ioMemory-VSL-Treats-Flash-Storage-As-A-New-Memory-Tier/
  3. http://www.fusionio.com/products/iodrive/
  4. ioDrive Datasheet
  5. http://community.fusionio.com/forums/t/97.aspx
  6. http://community.fusionio.com/forums/t/46.aspx
  7. http://kb.fusionio.com/KB/a67/setting-up-snmp.aspx?KBSearchID=4801

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