DMA Coalescing

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DMA (direct memory access) ermöglicht Netzwerkkarten Daten direkt in den Arbeitsspeicher des Rechners zu schreiben und dadurch die CPU Auslastung zu minimieren. Allerdings verhindert das zufällige Eintreffen von Netzwerkpaketen, dass das System in einen Low Power State übergehen kann. DMA Coalescing erlaubt einer Netzwerkkarte mehrere Datenpakete zu sammeln, bevor ein DMA Ereignis abgeschickt wird. Das kann zwar zu einer erhöhten Netzwerk-Latenz führen, senkt aber den Engergiebedarf.

Verringerung des Energiebedarfs durch DMA Coalescing (Quelle: Intel)

Weitere Informationen zu DMA Coalescing liefert Intel im folgenden Whitepaper:

Weitere Informationen


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Autor: Werner Fischer

Werner Fischer, tätig im Bereich Communications / Knowledge Transfer bei Thomas-Krenn, hat sein Studium zu Computer- und Mediensicherheit an der FH Hagenberg abgeschlossen. Er ist regelmäßig Autor in Fachzeitschriften und Speaker bei Konferenzen wie LinuxCon, OSDC, OSMC, LinuxTag u.v.m. Seine Freizeit gestaltet er sehr abwechslungsreich. In einem Moment absolviert er seinen Abschluss im Klavierspielen, im anderen läuft er beim Linzmarathon in der Staffel mit oder interessiert sich für OpenStreetMap.


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